Farewell, Beer Sheva

Mein dicker Reiseführer widmet Beer Sheva und seinen Sehenswürdigkeiten eine spärliche Seite. Hiesige Israelis sagen, sie wohnen gerne an dem Ort. Alle anderen lachen, wenn man sie auf Beer Sheva anspricht: Jene Entwicklungsstadt, die Ende der 1960er vom Himmel auf den Sand gefallen zu sein scheint, in der Beton, Teer und etwas Wasser einen beständigen Kampf gegen das Vordringen der Wüste führen. Viel gibt es nicht, an dass ich mich erinnern werde…

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Sightseeing zwischen Lokalkolorit / Der Beer-Sheva-River in weiß-braunem Lokalkolorit
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1 Antwort auf “Farewell, Beer Sheva”


  1. 1 law 08. September 2010 um 20:19 Uhr

    Nicht mal Katzen zu sehen. Schlimm

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